Weltweite Führerstandsmitfahrten

Welcher Junge wollte nicht irgendwann mal Lokführer werden?
Diese Seite kann das zwar nicht ersetzen, ermöglicht aber doch einen Blick „vorne raus“ auf alle mögliche und unmögliche Strecken.

Bevor es losgeht noch ein paar technische und rechtliche Hinweise:

  • Der Landschaftsgenuss hält sich freilich mit einem briefmarkengroßen Handydisplay in Grenzen. Gerade bei HD-Filmen gilt: Je größer der Bildschirm oder der Fernseher, desto besser!
  • Die Karten stammen aus OpenStreetMap®, also „Open Data“, die gemäß der Open Data Commons Open Database Lizenz (ODbL) durch die OpenStreetMap Foundation (OSMF) verfügbar sind.
  • Unsere gesamte Führerstandsmitfahrten-Seite ist nur eine grafisch aufbereitete Sammlung von Links auf das Angebot von YouTube. Die Filme selbst laufen direkt unter YouTube. Es soll an keiner Stelle der Eindruck entstehen, dass die Filme von uns sind.
  • YouTube bietet aber ausdrücklich die Möglichkeit an, Filme in eigene Web-Seiten einzubetten. Der schwarze Bildschirmhintergrund mit den notwendigen Informationen ist von uns. Das Film-Fenster enthält nur den von YouTube für die Einbettung vorgesehenen Link.
  • Derjenige, der die Filme nach YouTube hochlädt, hat die Möglichkeit eine solche Einbettung zu sperren. In diesem Fall wird von uns ein Hinweis erzeugt und der Film wird in der normalen YouTube-Umgebung gestartet.
  • Wer eine Bewertung oder Kommentare zu dem Video anschauen oder absetzen will, muss dazu auf die originale YouTube-Seite wechseln. Dazu gibt es am unteren Rand des Videofensters einen entsprechenden Link. Die Seite wechselt dann auf die YouTube-Seite und fährt mit dem Video an der aktuellen Stelle fort.
  • Urheberrechtsverletzungen müssen dem Videoportal, also YouTube, gemeldet werden. YouTube hat dann die Möglichkeit den Film zu sperren. Dann kann er auch auf unserer Oberfläche nicht mehr abgespielt werden. Wir gehen davon aus, dass die Filme frei von Urheberrechtsverletzungen sind.
  • Aus Urheberrechtsgründen können unsere Rahmenfenster für die Filme weder aus Ihrer Favoritenliste noch von außen über Suchmaschinen angesteuert werden. Beim Aufruf aus der Favoritenliste erscheint eine entsprechende Fehlermeldung. Wenn Sie bestimmte Führerstandsmitfahrten in Ihre Internet-Favoriten aufnehmen möchten, dann tragen Sie das bitte in der normalen YouTube-Umgebung ein.
  • Für die genannte Einbettung muss der Browser iFrames zulassen. Wenn die Filme nicht erscheinen, dann sollten die Browsereinstellungen dahingehend überprüft werden.
  • Wir haben nur echte Führerstandsperspektiven in unsere Listen aufgenommen (auch Zeitraffer). Filmaufnahmen aus den Seitenfenstern, hinten hinaus oder mit großen Lücken lassen wir weg.
  • Wir kennzeichnen die Filmqualität in der Übersicht mit „LD“ (low density), „SD“ (standard densiyty, das ist etwa die Auflösung eines alten Röhrenfernsehers) und „HD“ (high density). Mit „HD+“ sind Filme markiert, die vom Wetter, der Strecke, der Belichtung und des Bildausschnitts besonders gelungen sind.
  • Ein Film ist immer dem Land, in dem der größere Teil der Führerstandsmitfahrt liegt, zugeordnet; bei halbwegs ausgeglichenen Anteilen dem Anfangsland der Fahrt.
  • Auf der jeweiligen Landesübersicht wird der Streckenverlauf auf einem Kartenausschnitt rot markiert, sobald der Mauszeiger auf dem Titel steht, ohne dass er angeklickt wurde. Ein Klick auf den Filmtitel öffnet das Filmfenster. Deshalb ist die Kartendarstellung mit einem Touchscreen nur eingeschränkt möglich.
  • Zusätzlich kann sowohl von der Übersicht (Button ) als auch vom Filmfenster eine Detailkarte in einem eigenen Browserfenster geöffnet werden. Diese Karte zeigt den befahrenen Streckenabschnitt in einem wesentlich günstigeren Maßstab an und man kann mit den Tasten [ALT]+[TAB] ständig zwischen dem Film und der Karte hin- und herschalten um die Strecke auf der Karte zu verfolgen.
  • Titel von Filmen, die noch kein Jahr alt sind, werden fett gedruckt. Filme, die wir neu in unsere Liste eingetragen haben, bekommen anfänglich drei -Icons. Jeden Monat verschwindet ein Icon, so dass die Filme nach einem Vierteljahr nicht mehr als „neu“ gekennzeichnet sind.